Hand am Getriebe, statt Sand im GetriebeSelbst-Hand-anlegen als Möglichkeit und Notwendigkeit |
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Die Idee war, der Vor-Ort-Vernetzung einen Anschub zu geben. Ein Thema offenbar machen, das gleichwohl motivierend, als auch problematisch ist. Die vermeintliche Kleinheit als Potential umwerten. Freiräume suchen, schaffen, erkennen und halten. In diesem Spannungsfeld operieren alle kulturellen Institutionen, nicht nur in dieser Stadt.
Das Selbst-Hand-anlegen ist in Greifswald möglich, erwünscht und sehr oft auch unbedingt nötig. “klein stadt GROSS – Schampus gibt’s woanders” als Idee und Projekt sowie als Sampler ist ein Resultat dieser Devise. |
Das Handbuch – Chronik eines ProjektsIn den letzten Monaten entstand in Zusammenarbeit mit dem Quartiersbüro Fleischervorstadt, gefördert mit Mitteln des Städtebauförderungsprogramm “Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Die Soziale Stadt“, eine Broschüre zu unserem Projekt. Das “Handbuch” blickt zurück auf die Entstehung, Planung und Umsetzung des Samplers und schaut nach vorn in Richtung “klein stadt RAUM” und Weiterem. Exemplarisch, enthusiastisch und erinnernd. Von der ersten Jamsession-meets-Galerie-Aktion in der Alten Bäckerei im Sommer des letzten Jahres, über Radio- und TV-Produktionen von radio 98eins aus Greifswald, Lohro aus Rostock, Greifswald TV und dem NDR bis hin zu detaillierten Darstellungen der Record-Release-Veranstaltungen an vielen Orten in der Stadt wird auf 72-Seiten die Chronik eines Projekts festgehalten, dessen Nachwehen neue Impulse geben. |
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Herunterladen statt EinkaufsladenDas Handbuch ist nur in einer Auflage von 50 Stück gedruckt worden. Zum Verkauf wird es leider nicht angeboten werden. Wir versuchen Exemplare davon, sowie des Samplers selbst in der Stadtbibliothek verfügbar zu machen. Sobald dies der Fall ist melden wir es voller Freude hier. Ohne die Vorzüge der Haptik eines Heftes kann man sich das Handbuch jedoch hier als PDF (8,60 mb) herunterladen. |
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29. Juni 2010 um 20:27
das heft liegt schon jetzt im antiquariat dr. ulrich rose, im uniladen, im café koeppen und in anderen cafés zur ansicht aus.