| Bis nach Mannheim hat es unser kleiner Sampler nun schon geschafft.
Das dort operierende Flausenkopf-Kollektiv um das Fanzine “Das Dosierte Leben” äußert sich in ihrer regelmäßigen Heftbeilage “Reh-Zensionen – Text-, Bild- und Tonträger in der Kritik” zur CD. Die Webseite versprüht den eigenwilligen Charme von Internetseiten anno 1997 – als das Internet laufen lernte und mit wildem GIF-Geballer um sich warf. Das Heft ist ein gutes, altes A4-kopiertes und auf A5 zusammengetackertes Fanzine mit Nischenforscher-Absicht. Wir finden das toll. |
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| Die Rezensensierenden finden unsere CD auch toll. Das wiederum finden natürlich wir ebenfalls toll. Das Heft liefert zu jeder Rezension einen Werbeslogan zur freien Weiterverwendung mit. In Zeiten, da in Ideenagenturen und Kreativbüros viel Geld für funky Werbewirkung umgehäuft wird, ist das natürlich äußerst praktisch. Immer wenn jetzt jemand fragt was das genau sei, dieses “klein stadt GROSS – Schampus gibt’s woanders!”, können wir jetzt wie folgt sloganeeren: “Kunst mit Grips: Ostsee-Provencalische Version!” |
| Für alle scharwenzel- und schaufreudigen Nachtschwärmer bietet die Alte Bäckerei an diesem Wochenende einen flimmernden Lichtpunkt.
Die Aktion “Nachtstreifen” zeigt Freitag und Samstag ab Einbruch der Dunkelheit Kurzfilme von Jan Gregor Putensen in Schleife. Dabei versteht man sich nicht als Freilichtkino im eigentlichen Sinn eines Lichtspieltheaters, sondern möchte vielmehr einen leuchtenden Fixpunkt im sommernächtlichen Herumgestromere anbieten. |
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| Selbst erklären die Macher das so:
“Dem Zuschauer wird sich dabei unter Weglassung der akustischen Ebene ein kleiner Einblick in eine Welt skurriler Handlungen, grotesker Interventionen und abstrakter Seltsamkeiten offenbaren. Die Aktion „Nachtstreifen“ in der „Alten Bäckerei“ erhebt dabei nicht den Anspruch auf dominante Vordergründigkeit im öffentlichen Raum, sondern ist in ihrer Rolle als temporäres Freilichtkino dem Grundtenor der Kurzfilme Putensens verschrieben: Ungewöhnliches im Gewöhnlichen sichtbar zu machen.” |
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| Auf der Youtube-Seite von Jan Gregor Putensen kann man sich einige der Kurzkinematografien anschauen.
Laternenfunkelnde Mattscheibenosszilate in der Hitze der Nacht. |
Hand am Getriebe, statt Sand im GetriebeSelbst-Hand-anlegen als Möglichkeit und Notwendigkeit |
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Die Idee war, der Vor-Ort-Vernetzung einen Anschub zu geben. Ein Thema offenbar machen, das gleichwohl motivierend, als auch problematisch ist. Die vermeintliche Kleinheit als Potential umwerten. Freiräume suchen, schaffen, erkennen und halten. In diesem Spannungsfeld operieren alle kulturellen Institutionen, nicht nur in dieser Stadt.
Das Selbst-Hand-anlegen ist in Greifswald möglich, erwünscht und sehr oft auch unbedingt nötig. “klein stadt GROSS – Schampus gibt’s woanders” als Idee und Projekt sowie als Sampler ist ein Resultat dieser Devise. |
Das Handbuch – Chronik eines ProjektsIn den letzten Monaten entstand in Zusammenarbeit mit dem Quartiersbüro Fleischervorstadt, gefördert mit Mitteln des Städtebauförderungsprogramm “Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Die Soziale Stadt“, eine Broschüre zu unserem Projekt. Das “Handbuch” blickt zurück auf die Entstehung, Planung und Umsetzung des Samplers und schaut nach vorn in Richtung “klein stadt RAUM” und Weiterem. Exemplarisch, enthusiastisch und erinnernd. Von der ersten Jamsession-meets-Galerie-Aktion in der Alten Bäckerei im Sommer des letzten Jahres, über Radio- und TV-Produktionen von radio 98eins aus Greifswald, Lohro aus Rostock, Greifswald TV und dem NDR bis hin zu detaillierten Darstellungen der Record-Release-Veranstaltungen an vielen Orten in der Stadt wird auf 72-Seiten die Chronik eines Projekts festgehalten, dessen Nachwehen neue Impulse geben. |
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Herunterladen statt EinkaufsladenDas Handbuch ist nur in einer Auflage von 50 Stück gedruckt worden. Zum Verkauf wird es leider nicht angeboten werden. Wir versuchen Exemplare davon, sowie des Samplers selbst in der Stadtbibliothek verfügbar zu machen. Sobald dies der Fall ist melden wir es voller Freude hier. Ohne die Vorzüge der Haptik eines Heftes kann man sich das Handbuch jedoch hier als PDF (8,60 mb) herunterladen. |
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| “klein stadt GROSS” -- das Wortspiel taucht in der Statistik der Suchbegriffe, die hierher führen, in allen Variationen auf. Andere landen hier auf der Suche nach “runde wurst”. Wieder andere suchen nach den Öffnungszeiten des Café Ravic. Eine Vielzahl landet jedoch hier, weil sie Namen von Greifswalder Künstlerinnen und Künstlern in die Suchmaschine ihrer Wahl eingibt.
Viele der Kunstschaffenden stellen ihre Werke zur Zeit im Rahmen der 10. Insomnale aus. Die Ausstellung, die sich selbst als größte Ausstellung junger Kunst in Mecklenburg/Vorpommern sieht, findet ausgerechnet im Jahr ihres runden Geburtstages in örtlich zerrissener Form statt. Mit den Räumen in der zweiten Etage der Dompassage und der Anmietung des Erdgeschosses in der Langen Reihe 1, wird der Galeriebesuch zum Wanderausflug durch die Innenstadt. Dokumentarfilm “klein stadt RAUM”Die Suche nach kulturellen Freiräumen in allen Wortsinnen ist auch Thema des Dokumentarfilms “klein stadt RAUM”, der z.Zt. in Zusammenarbeit des Projektes “klein stadt GROSS” mit Greifswald TV entsteht. Die Entstehungsgeschichte des Samplers “klein stadt GROSS -- Schampus gibt’s woanders” ist hier Aufhänger für eine Dokumentation der Möglichkeiten und Schnürkorsette, die einem Greifswald im kulturellen Bereich bietet und auferlegt. Zur Sprache und zu Wort kommen Augenzeugen, Wegbegleiter, Netzwerkende sowie Künstlerinnen und Künstler. Besonders interessant sind hierbei auch die alten Videoaufnahmen aus Hausbesetzerzeiten zu Beginn der Neunziger Jahre. |
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| Im Herbst wird der Film auf DVD, ergänzt durch (Kurz)Filme erscheinen. Beiträge, egal ob Trickfilm, Autoren-Kurzfilm, Videocollage oder Animation können gern noch eingereicht werden. | |
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klein stadt GROSS -- Das HandbuchVorher schon, nämlich in allernächster Bälde erscheint das Handbuch zum Projekt “klein stadt GROSS”. Das 72-seitige Machwerk zeichnet die Idee, die Entstehung und die Dokumentation des Projektes und des Samplers minutiös nach. Die Informationsfülle, die sich in den letzten Monaten der Recherche offenbarte, überraschte auch uns selbst. Dazu sehr bald mehr in diesem blog. |
| Zuvor sei, für alle die z.B. nicht nach Lärz fusionieren fahren, ausdrücklich auf eine Veranstaltung in Greifswald hingewiesen. | |
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Finissage der InsomnaleAm Freitag findet in den temporären Ausstellungsräumen in der Langen Reihe 1 die Finissage der Insomnale statt. Die Greifswalder Melancholectronic-Frickler Christian Löffler und Sander Bekeschus geben sich hier ein Stell-Dich-ein. |
| Die namentliche Steilvorlage nutzend und ein ungeschriebenes Musikrezensententabu brechend soll die alte Kochbuch-Metapher Geschmack auf den Abend machen: Das musikalische Rezept besteht hierbei aus einem Löffel Christian Löffler und einem Schuss Sander Bekeschus. Bei Wohlfühltemperatur gegart ergibt das eine angenehm sähmige, melancholische Electro-Mixtur mit den Dial-typischen Deeptech-Anleihen und crisp ansautierten Click’n'Cuts bei Christian Löffler und dem Home-is-where-your-heart-is-House von Sander Bekeschus. Christian Löffler, mit seinem anderen Projekt A City Is A Tree übrigens auf dem Sampler vertreten, hat mittlerweile seine zweite EP “Raise” auf dem Kölner Label c.sides veröffentlicht. Sander Bekeschus veröffentlicht mit seinem Bruder Benjamin unter dem schlüssigen Projektnamen Bekeschus. In diesen Tagen erscheint die “Liquid Garden”-EP auf Eintakt aus Berlin. Hier teilen sich vier Projekte die zwei Seiten der Vinylmedaille. Bekeschus steuern ein Stück namens “Drawn” bei. Genau die richtigen Sounds um der Wehmut, die so eine Finissage als Abschlussveranstaltung in sich trägt, eine musikalische Artikulation zu verleihen. Umweht von diesen Klängen kann man sich ein letztes Mal die ausgestellten Werke ansehen und auf dem ambienten Hof unter wallenden Bäumen alle Viere auf dem Floor gerade sein lassen. In diesem Sinne: bringen wir den Laden zum kochen! Freitag, 25.06.2010 |
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klein stadt GROSS empfiehlt: Performance in der Alten Bäckerei und Lesung im Café Pariser
von Martin, 17. Februar 2010
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Acht Stunden sind, wie im fassbinderschen Sinne, nicht nur kein Tag, sondern im Sinn der Alten Bäckerei auch ganz genau die Zeit, in der sich am Mittwoch – also heute! - in der Alten Bäckerei der Bewegung hingegeben wird. |
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Was sich in der charmanten Reihenhausgalerie mittlerweile zu einer Veranstaltungsreihe etabliert hat – üblicherweise in Form von 3-stündigen Bewegungsperformances – wird heute seine arbeitstagslange Ausformung als Marathon-Performance finden. Nachdem die Hähne gekräht, die Frühstückseier gegessen und ein Arbeitstag so langsam in Fahrt gekommen ist, widmen sich sechs Kunststudenten ab 9 Uhr einem philosophischen Thema, das sie von Prof. Dr. Michael Astroh zugeflüstert bekommen. Unter diesem Zeit- und Themendruck kreieren sie ihre Interpretationen des Themas. Linda Perthen, Ann Mann, Lars Fritzsche, Anne Deuter, Nicole Krosch und Georg Meier unterwerfen sich also der Zeit und einem fremdbestimmten Thema, und versuchen derart eng korsettiert sich künstlerisch zu befreien. Das ganze wie immer durchs Galerie-Schaufenster verfolgbar. Die Resultate werden heute Abend, also am, 17.2. um 19 Uhr mit einer Vernissage vorgestellt. Weitere Öffnungszeiten sind: Do. 18.2. 12-17.00 Uhr Den Flyer zur Performance kann man sich hier ansehen.
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Heute Abend lädt Tomas Raabe in das Pariser ein. In Anknüpfung an bessere Zeiten des Hauses, als es noch regelmäßig Veranstaltungen wie Lesungen und Konzerte sah, und lebhafter Treffpunkt und Austauschplatz mit VoKü, Film-, Spiele- und ausgedehnten Bar-Abenden war, reanimiert Raabe die kreative Gemütlichkeit der hölzernen Spelunke in der Kapaunenstraße und wird aus seinem noch unveröffentlichten Buch “Der fliegende Teppich” vorlesen. |
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Der studierte Geograph schildert darin seine Erlebnisse in Syrien in der Tradition eines Reiseromans. 2006 erschien sein Buch”Philosophische Geographie einer Reise“, in dem er von seinen Erlebnissen am afghanischen Salang-Pass im Februar 2004 berichtete. Das Café Pariser befindet sich in der Kapaunenstr. 20. |
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kurz statt lang – klein stadt GROSS geht in die „anderthalbte“ Runde. Für das Nachfolgeprojekt der erfolgreichen Musikkompilation klein stadt GROSS werden Filmbeiträge gesucht. Erinnert sich noch jemand? Oktober 2009? Da erschien klein stadt GROSS – eine CD, auf der sich Greifswalder Bands und Künstler vorstellten. Inzwischen ist es Februar 2010, die CDs sind beinahe ausverkauft und klein stadt GROSS geht in die „anderthalbte“ Runde. Dieses Mal soll Filmkünstlern die Gelegenheit gegeben werden, ihre Arbeiten zu präsentieren. Im April wird daher statt einer CD eine DVD erscheinen, auf der Kurzfilme, Animationen und sonstige denkbare Varianten von bewegten Bildern zu sehen sein werden. Dazu sind alle Interessierten der Stadt aufgerufen, ihr Filmmaterial einzureichen. Inhaltlich sind dem künstlerischen Geist keine Grenzen gesetzt, denn auch diese Kompilation soll von Diversität und Individualität geprägt sein. Die besten Einsendungen werden dann in das DVD-Programm integriert. Neben den Kurzfilmen wird die DVD übrigens auch eine Dokumentation der großen Feierlichkeiten zur Veröffentlichung der klein stadt GROSS-CD vom Oktober 2009 beinhalten. Zehn Tage lang war es seinerzeit gelungen, im Rahmen von unzähligen Konzerten, Ausstellungen und Performances weit über 1600 Besucher zu begeistern. Kurzfilme, Animationen etc. bitte hier einreichen: Internationales Kultur- und Wohnprojekt Fragen werden selbstverständlich auch per Email beantwortet: kleinstadtgross@gmx.de. P.S. Der Erlös aus dem Verkauf der DVD (vermutlich wird die DVD 5€ kosten) wird der “Alten Bäckerei” gespendet werden |
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Letztes Jahr hob das “kosmische Kometenkombinat” sich selbst und seine Silvestersause aus der Taufe. Durch Weltallweiten wankend wurde ins neue Jahr geschlittert. Dieses Jahr wird mit Nebelhorn und Nonchalance die zweite Runde eingeläutet.
Nun, zehn Jahre nach der sich dann doch nicht eingelöst habenden Milleniumspanik, brechen wir mit knisternder Verheißung wie eine butterbrettgroße Tafel Schokolade ein neues Jahrzehnt an. Das kosmonautische Kometenkombinat taucht ab und lädt ein zum transdekadischen Tentakelspektakel. In einer bubbly-bobbly Unterwasserkulisse wird ins Zwanzig-Zehn geschwommen.
Kulinarisch wird Vegetarisches aus tiefsten Tiefen kometenkombinatorischem Einfallsreichtums serviert. Stündlich grüßt nebelhornhupend die Spontanschnapsbar.
Von den Mecklenburger Seenplatten schallen auf 2einhalb Floors Indierock, Cosmic Discotunes, Ska, Soul, Rocksteady, Electro & House, serviert von 6 Schallplattenunterhalterinnen. Davor geben die Hanselunken ein live dargebotenes Stelldichein.
Zum Null-Uhr-Jahreswechsel gibts Knallereigetöse vom Kleinen Rabauken und dem Strahlemann mit Sektsause vor dem IKUWO.
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Was gibt es erquickenderes als frühnachmittägliche Blockbuster-Wiederholungen an verregneten Wochenenden? Nun, da Charlie und seine Schokoladenfabrik gewerbeblockt sind, soll hier ein Veranstaltungshinweis für den heutigen Abend publik gemacht werden. Heute Abend präsentieren der Filmclub Casablanca und Zonic einen Abend voll Infotainment – würden wir es nennen, wären wir Privatsenderwissenschaftsjournalisten und trügen drollig alliterative Namen wie Hendrik Hey oder Aiman Abdallah. |
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Ab 21 Uhr präsentiert der Filmclub Casablanca aus der Reihe “Winter Adé – Filmische Vorboten der Wende” den kasachischen Kultfilm “IGLA / Die Nadel” von Raschid Nugmanow (UdSSR 1988, 35 mm, 82 Min., OmU). Darsteller sind unter anderem Wiktor Zoi, Sänger der Band KINO, Marina Smirnowa und Pjotr Mamonow. |
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Der Eintritt für die Filmvorführung beträgt 3,50, ermäßigt 3 Euro. Danach, ab 23 Uhr lädt Zonic zu Afro Funk, Karibik-Sounds, Latin Grooves & back to African Electronics ein. Eine musikalische Rundreise auf den Spuren afrikanisch geprägter Klänge, quasi entlang der Sklaven-Wege, die den Beat Afrikas kollateral in die Welt trugen, der sich vor Ort bastardisierte, ob nun zu Blues, Jazz, Voodoo-Rhythmik oder Calypso, und als solcher – sozusagen re-importiert – auf die Entwicklungen zeitgenössischer Musik Afrikas wirkte. Zu hören ist vom treibenden Afro-Funk Nigerias, dem Wüstenblues aus Mali oder den kickenden Electrobeats des angolanischem Kuduro über Jamaikas Reggae, in all seinen Spielarten, Calypso und Soca von Trinidad –Tobago oder kubanischer Tanzmusik bis zu Reggaeton oder Cumbia in Südamerika ein bunter internationalistischer Soundreigen, der mit Dokumentarfilmen bebildert wird und vor allem eins ist: ungemein tanzbar!!! Die DJs: muffin (Weimar), Mr.Pharmacist (Damm), selekta pehle (HGW/Leipzig) Der Eintritt für dieses Spektakel beläuft sich auf 5 Euro. Der Kombi-Eintritt für Film & Party ist 7,50, bzw. 7 Euro ermäßigt. Mit den Einnahmen der Party wird der Aufbau eines Kultur- und Bildungszentrums im Westen Ugandas unterstützt. Mehr Informationen dazu gibt es unter: www.rukararwe.com. Eine ausführliche Projektbeschreibung gibt es in diesem blog. mit besten Grüßen Willy Wonka ..ähm.. klein stadt GROSS. |
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| liebes blog-publikum,
unser kleines samplerchen, dieses zusammenstellungswerk von 18 bands und 9 bildenden künstlerinnen und künstlern, hat es in die weite popjournalismus-welt geschafft. |
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das scheue kleine ding findet sich als aufmacher der “heimspiel”-rubrik in der aktuellen INTRO wieder. linus wirft die plattindie-subheroen roger anklam in einen topf mit doc schoko und guided by voices. was ziemlich ultragut stimmt und passt und uns, sicher auch die leute von roger anklam, natürlich arg bisschen doll freut. von ewig verkanntem ersterem, nämlich doc schoko, gibt es übrigens auch ein neues machwerk, das natürlich auch in der aktuellen INTRO seine rezension findet. online kann man sich die aktuelle ausgabe HIER zu gemüte führen. dort das pdf herunterladen und mit dem digitalen umblätterpfeil auf seite 171 blättern. oder aber – sowas macht sich auf dem wg-klo (ewiger hygiene-zankanker und die einzig eremitenhafte lesestube) natürlich viel besser – man besorgt sich das heft als solches – in papier gehauen. was soll jetzt noch kommen? |
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| Den Beitrag über “klein stadt GROSS” in der aktuellen Ausgabe von Moritz TV, kann man sich nun online auf der sendungseigenen Webseite anschauen.
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Anschauen kann man sich auch die Ausstellung “Mimikry” von Astrid Brünner in der Alten Bäckerei. Sie ist Bestandteil ihrer Magisterarbeit und der Untertitel lautet “Ein bildnerischer Dialog mit dem Selbst und dem Gegenüber”. |
| Die Vernissage findet am morgigen Freitag, den 20.11. um 19 Uhr statt. Danach ist die Ausstellung vom 21. bis 25.11. täglich von 14 bis 18 Uhr begeh- und besehbar. | |
















